First step to asia
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1. Teil: Cancun und die Mayakueste
Vom Martinair-Bomber direkt nach Cancun geworfen. Cancun. Das ist die Stadt, in der die Entwicklungslaender vom Tisch aufgestanden haben und den grossen den Weg zur Tuer wiesen. Gar nicht schlecht war das. CAncun. DAs ist auch der Landstrich, der von drei mexikanischen Bankern (!) in den 70igern ausgeguckt wurde, um dort gezielt Tourismus in Mechico zu entwickeln. Gruene Urwaldwueste bis dahin. Voellig unzugaenglich. Und von nix bevoelkert als vielleicht ein paar Fischern. DAs hat sich in der Tat gruendlich geaendert. Auf einer schmalen Landzunge draengeln sich heute auf 30 km Laenge die Hotels, dass Die Manager von Arenal erblassen. Alles da, was von den Ketten Rang und Namen hat. Ich habe den Unterschied zu den abgeschleckten Flecken in Florida jedenfalls nicht erkannt. Designed fuer unsere Freunde aus den USA. Perfekt gelungen. Malls, Shows, Dollars, all inclusive und perfectely animated. Na denn. Wir haben mit Emma Schildkroeten und Delphine geguckt und sind nach 2 Stunden wieder abgezogen. Weiter nach Sueden, Playa de Carmen. Freunde, die hier vor fuenf Jahren waren, mochten den Ort. Karibische Atmosphaere, intakt, nett. Da waren die Michicaner in letzter Zeit aber fleissig. Wir wurden erst mal von einem netten Policia-Menschen aufgegabelt, weil wir angeblich in eine Einbahnstrasse gefahren sind. Wortreiche Belehrungen. Freundliches Grinsen, das uns Gold und Reichtum im Mund zeigt. Kostet eigentlich 70 Dollar. Aber weil wir's sind, fuer heute 30. Ohne Papier. Und dafuer mit Blaulichteskorte in unser Hotel - gegen die Einbahnstrasse, versteht sich :-) Das Herz von Plaza de Carmen ist die 5th Ave. Restaurant - Cafe - T-Shirt-Shop - Bank - Schmuckgeschaeft - und so on. auf ca. 3 km Laenge. Irrsinnig viele Menschen auf dieser Strasse, alle Laeden jedoch chronisch leer. Wir sind hier in der Nebensaison; scheint doch auf andere Kapazitaeten ausgelegt zu sein ... Es ist Oktober und traditionell Tafun-Zeit. Das wurde schon im Flieger klar; drei Stunden vor Ankunft begann es unruhig zu werden - und ist es geblieben. Heftiger Wind, heiss und 95% Luftfeuchtigkeit. Dazu langer und heftiger tropischer Regen. WEnigstens hat man so das Gefuehl, dass noch Natur um einen herum ist. wir sind tapfer, bauen grosse Sandburgen mit Emma, rennen am Strand, baden hin und wieder im warmen und tuerkisenen Wasser und suchen nach dem lekkersten Restaurant. Ansonsten trocknen wir unsere Klamotten. So viel also zum Beginn. Bisher haben wir viel USA gesehen. Wir machen uns morgen weiter auf den Weg und die Suche nach dem wahren Mexiko. Hasta luego!
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