First step to asia
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Mechico Ciudad
So. Wechsel vom Land in die Stadt. Wir sind nicht ganz sicher was uns die Stadt bescheren wird. Immerhin ist sie als Moloch verschrien - 20 Mio. Einwohner, Smog, duenne Luft. Taxifahrer, die Touristen ausrauben. Der Reisefuehrer merkt an, dass manche lieber rauchen wuerden als die dreckige Luft einzuatmen ... Und das mit einer schwangeren Frau und einem dreijaehrigen kleinen Maedchen?
Der Blick aus dem Flugzeugfenster scheint das bestaetigen zu wollen. Eine Stadt so weit das Auge reicht, Lichter bis zum Horizont. Tatsaechlich jedoch ist alles ganz anders: Das eigentliche Zentrum ist gar nicht so gross. Die Luft ist gar nicht so dreckig (liegt es daran, dass Regenzeit ist?). Wir nisten uns in einem Hotel ein Stueck noerdlich von Condesa, einem Stadtteil suedwestlich vom Historischen Zentrum ein. Condesa hat sich in den letzten Jahren vom neu-entdeckten Kuenstlerviertel inzwischen auch zum Lebensort fuer die Jungbuerger entwickelt. Und ganz nebenbei ist es das groesste zusammenhaengende Art-Deco-Viertel der Welt! Nicht so rausgeputzt wie Miami Beach, aber durchzogen mit unzaehligen wunderbaren Gebaueden. In der Tat fuehlt man sich wie in einem kleinen Dorf hier: Cafes auf der Strasse. Lachen. Mexikaner, die weniger droege erscheinen und wesentlich freundlicher sind. Der Zocalo, der grosse Platz inmitten des hist. Zentrums, erscheint uns allerdings nicht wie der zweitgroesste Platz der Welt (nach dem Roten Platz). Nach einem Rundgang ziehen wir uns in unser "Aussenviertel" zurueck.
Die duenne Luft scheint Anna und mir allerdings doch zu schaffen machen. Kopfweh, Bauchweh, Duennpfiff. Nur Emma scheint das nix auszumachen. Sie rennt, spielt, plappert alles spanische nach und ist begeistert von unserem heutigen Zoobesuch. Eine wunderbare Anlage; grosszuegig, gepflegt und mit allen Tieren, die Emma so wichtig sind. Obendrein gibts noch die beruehmten Pandas zu sehen; auch fuer uns etwas neues.
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Mechico Ciudad
So. Wechsel vom Land in die Stadt. Wir sind nicht ganz sicher was uns die Stadt bescheren wird. Immerhin ist sie als Moloch verschrien - 20 Mio. Einwohner, Smog, duenne Luft. Taxifahrer, die Touristen ausrauben. Der Reisefuehrer merkt an, dass manche lieber rauchen wuerden als die dreckige Luft einzuatmen ... Und das mit einer schwangeren Frau und einem dreijaehrigen kleinen Maedchen?
Der Blick aus dem Flugzeugfenster scheint das bestaetigen zu wollen. Eine Stadt so weit das Auge reicht, Lichter bis zum Horizont. Tatsaechlich jedoch ist alles ganz anders: Das eigentliche Zentrum ist gar nicht so gross. Die Luft ist gar nicht so dreckig (liegt es daran, dass Regenzeit ist?). Wir nisten uns in einem Hotel ein Stueck noerdlich von Condesa, einem Stadtteil suedwestlich vom Historischen Zentrum ein. Condesa hat sich in den letzten Jahren vom neu-entdeckten Kuenstlerviertel inzwischen auch zum Lebensort fuer die Jungbuerger entwickelt. Und ganz nebenbei ist es das groesste zusammenhaengende Art-Deco-Viertel der Welt! Nicht so rausgeputzt wie Miami Beach, aber durchzogen mit unzaehligen wunderbaren Gebaueden. In der Tat fuehlt man sich wie in einem kleinen Dorf hier: Cafes auf der Strasse. Lachen. Mexikaner, die weniger droege erscheinen und wesentlich freundlicher sind. Der Zocalo, der grosse Platz inmitten des hist. Zentrums, erscheint uns allerdings nicht wie der zweitgroesste Platz der Welt (nach dem Roten Platz). Nach einem Rundgang ziehen wir uns in unser "Aussenviertel" zurueck.
Die duenne Luft scheint Anna und mir allerdings doch zu schaffen machen. Kopfweh, Bauchweh, Duennpfiff. Nur Emma scheint das nix auszumachen. Sie rennt, spielt, plappert alles spanische nach und ist begeistert von unserem heutigen Zoobesuch. Eine wunderbare Anlage; grosszuegig, gepflegt und mit allen Tieren, die Emma so wichtig sind. Obendrein gibts noch die beruehmten Pandas zu sehen; auch fuer uns etwas neues.
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Mechico Ciudad
So. Wechsel vom Land in die Stadt. Wir sind nicht ganz sicher was uns die Stadt bescheren wird. Immerhin ist sie als Moloch verschrien - 20 Mio. Einwohner, Smog, duenne Luft. Taxifahrer, die Touristen ausrauben. Der Reisefuehrer merkt an, dass manche lieber rauchen wuerden als die dreckige Luft einzuatmen ... Und das mit einer schwangeren Frau und einem dreijaehrigen kleinen Maedchen?
Der Blick aus dem Flugzeugfenster scheint das bestaetigen zu wollen. Eine Stadt so weit das Auge reicht, Lichter bis zum Horizont. Tatsaechlich jedoch ist alles ganz anders: Das eigentliche Zentrum ist gar nicht so gross. Die Luft ist gar nicht so dreckig (liegt es daran, dass Regenzeit ist?). Wir nisten uns in einem Hotel ein Stueck noerdlich von Condesa, einem Stadtteil suedwestlich vom Historischen Zentrum ein. Condesa hat sich in den letzten Jahren vom neu-entdeckten Kuenstlerviertel inzwischen auch zum Lebensort fuer die Jungbuerger entwickelt. Und ganz nebenbei ist es das groesste zusammenhaengende Art-Deco-Viertel der Welt! Nicht so rausgeputzt wie Miami Beach, aber durchzogen mit unzaehligen wunderbaren Gebaueden. In der Tat fuehlt man sich wie in einem kleinen Dorf hier: Cafes auf der Strasse. Lachen. Mexikaner, die weniger droege erscheinen und wesentlich freundlicher sind. Der Zocalo, der grosse Platz inmitten des hist. Zentrums, erscheint uns allerdings nicht wie der zweitgroesste Platz der Welt (nach dem Roten Platz). Nach einem Rundgang ziehen wir uns in unser "Aussenviertel" zurueck.
Die duenne Luft scheint Anna und mir allerdings doch zu schaffen machen. Kopfweh, Bauchweh, Duennpfiff. Nur Emma scheint das nix auszumachen. Sie rennt, spielt, plappert alles spanische nach und ist begeistert von unserem heutigen Zoobesuch. Eine wunderbare Anlage; grosszuegig, gepflegt und mit allen Tieren, die Emma so wichtig sind. Obendrein gibts noch die beruehmten Pandas zu sehen; auch fuer uns etwas neues.
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Mechico Ciudad
So. Wechsel vom Land in die Stadt. Wir sind nicht ganz sicher was uns die Stadt bescheren wird. Immerhin ist sie als Moloch verschrien - 20 Mio. Einwohner, Smog, duenne Luft. Taxifahrer, die Touristen ausrauben. Der Reisefuehrer merkt an, dass manche lieber rauchen wuerden als die dreckige Luft einzuatmen ... Und das mit einer schwangeren Frau und einem dreijaehrigen kleinen Maedchen?
Der Blick aus dem Flugzeugfenster scheint das bestaetigen zu wollen. Eine Stadt so weit das Auge reicht, Lichter bis zum Horizont. Tatsaechlich jedoch ist alles ganz anders: Das eigentliche Zentrum ist gar nicht so gross. Die Luft ist gar nicht so dreckig (liegt es daran, dass Regenzeit ist?). Wir nisten uns in einem Hotel ein Stueck noerdlich von Condesa, einem Stadtteil suedwestlich vom Historischen Zentrum ein. Condesa hat sich in den letzten Jahren vom neu-entdeckten Kuenstlerviertel inzwischen auch zum Lebensort fuer die Jungbuerger entwickelt. Und ganz nebenbei ist es das groesste zusammenhaengende Art-Deco-Viertel der Welt! Nicht so rausgeputzt wie Miami Beach, aber durchzogen mit unzaehligen wunderbaren Gebaueden. In der Tat fuehlt man sich wie in einem kleinen Dorf hier: Cafes auf der Strasse. Lachen. Mexikaner, die weniger droege erscheinen und wesentlich freundlicher sind. Der Zocalo, der grosse Platz inmitten des hist. Zentrums, erscheint uns allerdings nicht wie der zweitgroesste Platz der Welt (nach dem Roten Platz). Nach einem Rundgang ziehen wir uns in unser "Aussenviertel" zurueck.
Die duenne Luft scheint Anna und mir allerdings doch zu schaffen machen. Kopfweh, Bauchweh, Duennpfiff. Nur Emma scheint das nix auszumachen. Sie rennt, spielt, plappert alles spanische nach und ist begeistert von unserem heutigen Zoobesuch. Eine wunderbare Anlage; grosszuegig, gepflegt und mit allen Tieren, die Emma so wichtig sind. Obendrein gibts noch die beruehmten Pandas zu sehen; auch fuer uns etwas neues.
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2. Teil: Chitzen Itza und Palenque
Cioa, Cancun, schnell aus dem Staub gemacht. Richtung Westen auf einer schnugeraden Strasse duch den Urwald (Maut!), 200 km bis Chitzen Itza, unserer ersten Maza-Tempel-Station. Wenn man Ankor Wat bereits gesehen hat, ist Chizen Itza ein wenig mickrig, dennoch aber schoen und sehr romantisch mitten im Uwald gelegen. Romantisch, ja das ist es. Und von der Baukunst auch schon beeindruckend fuer das 6 Jh. nach Ch. - zumindest fuer Amerika. Wenn man dann aber daran denkt, was die Roemer schon 1000 Jahre davor auf die Beine und Raeder gestellt hatten, ist es nur noch halb so beeindruckend. Schoen eben. Und der Trick mit der Treppe, die im Maerz und Sept. zur leuchtenden Schlange wird: auch schoen. Nur waren wir leider 10 Tage zu spaet ... Quartieren uns in einer alten Hazienda ein. Auch schoen, alleine ein wenig einsam - wir sind die einzigen. Wie ueberhaupt sehr wenige Hotels, Restaurants oder Cafes befuellt sind; offenbar traut sich keiner zur Regenzeit (wiewohl es ueberaus angenehm ist, dass es mindestens einmal am Tag regnet). Palenque erreichen wir nach laengerer Autofahrt - Flug - und wieder Autofahrt. Maya-Tempel noch imposanter und romantischer. Die Landschaft ist huegelig geworden und dicht vom Urwald bewachsen. Es regnet immer wieder und die Mischung mit der Hitze laesst den Dampf ueber dem Wald aufsteigen. Und mittendrin die Ansammlung der ca. 1400 Jahre alten Ansammlung von Koenigstempel und versch. Grabpyramiden. Ein Ort, der mystisch ist und zum verweilen einlaedt. Das tun wir dann auch, klettern mit Emma, Anna und Lisa in Annas Bauch die steilen Stufen herauf, geniessen die Aussicht von oben und den kraeftigen Regenguss. Unser Hotel mitten im Wald bei der Anlage: huebsch, riesige Anlage, aber schon wieder fast leer. Bekommt dann doch immer etwas tauriges. Wir kommen eigentlich nu zum schlafen nach Hause und amuesieren uns ansonsten bei den Tempeln und in der kleinen Stadt Palenque. Diese ist schon etwas autentischer als alles was wir bisher gesehen haben und auch die Qualitaet der Tacos steigt. An Touristen fast nur "Wuerstchen"-Deutsche zu sehen ..... Der Mexikaner gibt uns nach wie vor Raetsel auf: uns erscheint er in der Mehrzahl leidenschaftslos und va dadurch auffallend, dass an jeder Ecke, Stasse oder sonstwo ein paar davon herumlungern. Wie in den billigen Western. Nur besser rasiert, nicht immer mit Knarre und auch der Sombrero wird offenbar inzwischen in der Mehrzahl an die Neckermaenner verhoekert. Morgen nochmal einen halben Tag Tempel geniessen und dann rein ins Vergnuegen nach Mechico Ciudad.
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1. Teil: Cancun und die Mayakueste
Vom Martinair-Bomber direkt nach Cancun geworfen. Cancun. Das ist die Stadt, in der die Entwicklungslaender vom Tisch aufgestanden haben und den grossen den Weg zur Tuer wiesen. Gar nicht schlecht war das. CAncun. DAs ist auch der Landstrich, der von drei mexikanischen Bankern (!) in den 70igern ausgeguckt wurde, um dort gezielt Tourismus in Mechico zu entwickeln. Gruene Urwaldwueste bis dahin. Voellig unzugaenglich. Und von nix bevoelkert als vielleicht ein paar Fischern. DAs hat sich in der Tat gruendlich geaendert. Auf einer schmalen Landzunge draengeln sich heute auf 30 km Laenge die Hotels, dass Die Manager von Arenal erblassen. Alles da, was von den Ketten Rang und Namen hat. Ich habe den Unterschied zu den abgeschleckten Flecken in Florida jedenfalls nicht erkannt. Designed fuer unsere Freunde aus den USA. Perfekt gelungen. Malls, Shows, Dollars, all inclusive und perfectely animated. Na denn. Wir haben mit Emma Schildkroeten und Delphine geguckt und sind nach 2 Stunden wieder abgezogen. Weiter nach Sueden, Playa de Carmen. Freunde, die hier vor fuenf Jahren waren, mochten den Ort. Karibische Atmosphaere, intakt, nett. Da waren die Michicaner in letzter Zeit aber fleissig. Wir wurden erst mal von einem netten Policia-Menschen aufgegabelt, weil wir angeblich in eine Einbahnstrasse gefahren sind. Wortreiche Belehrungen. Freundliches Grinsen, das uns Gold und Reichtum im Mund zeigt. Kostet eigentlich 70 Dollar. Aber weil wir's sind, fuer heute 30. Ohne Papier. Und dafuer mit Blaulichteskorte in unser Hotel - gegen die Einbahnstrasse, versteht sich :-) Das Herz von Plaza de Carmen ist die 5th Ave. Restaurant - Cafe - T-Shirt-Shop - Bank - Schmuckgeschaeft - und so on. auf ca. 3 km Laenge. Irrsinnig viele Menschen auf dieser Strasse, alle Laeden jedoch chronisch leer. Wir sind hier in der Nebensaison; scheint doch auf andere Kapazitaeten ausgelegt zu sein ... Es ist Oktober und traditionell Tafun-Zeit. Das wurde schon im Flieger klar; drei Stunden vor Ankunft begann es unruhig zu werden - und ist es geblieben. Heftiger Wind, heiss und 95% Luftfeuchtigkeit. Dazu langer und heftiger tropischer Regen. WEnigstens hat man so das Gefuehl, dass noch Natur um einen herum ist. wir sind tapfer, bauen grosse Sandburgen mit Emma, rennen am Strand, baden hin und wieder im warmen und tuerkisenen Wasser und suchen nach dem lekkersten Restaurant. Ansonsten trocknen wir unsere Klamotten. So viel also zum Beginn. Bisher haben wir viel USA gesehen. Wir machen uns morgen weiter auf den Weg und die Suche nach dem wahren Mexiko. Hasta luego!
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